Wichtige Vorsichtsmaßnahmen und Kernfunktionen der Gesteinsbohrstange

27-02-2026

Ein Gesteinsbohrgestänge ist ein Stahlrohr mit Gewindeenden, das hauptsächlich zur Verbindung von Übertageanlagen mit Bohr- oder Fräswerkzeugen und Bohrlochsohlenbaugruppen dient. Seine Hauptfunktion besteht darin, Bohrspülung zum Bohrmeißel zu fördern und zusammen mit diesem das Heben, Senken und Drehen der Bohrlochsohlenbaugruppe zu ermöglichen. Aufgrund der anspruchsvollen Betriebsbedingungen ist das Gestänge hohem Innen- und Außendruck, Torsions- und Biegebeanspruchungen sowie Vibrationsbelastungen ausgesetzt. Strenge Betriebsabläufe sind daher während des Einsatzes unerlässlich.

Rock Drilling Rod

I. Vorsichtsmaßnahmen für die Verbindung von Bohrgestänge

  1. Alle Verbindungsbolzen müssen gemäß der vorgegebenen Norm angezogen werden, um sichere Verbindungen zu gewährleisten und ein Lösen oder Herausfallen in das Bohrgestänge zu verhindern, was zu Festklemmen des Bohrgestänges führen kann.

  2. Hochleistungsfähige Verbindungsglieder und Drahtseilklemmen müssen qualifizierte, hochwertige Produkte sein, um die Entstehung von Fragmenten durch Bauteilversagen zu vermeiden, die in das Bohrgestänge gelangen und zu Festklemmfehlern führen könnten.

II. Hauptfunktionen des Bohrgestänges

  1. Führen und Ziehen des Bohrers: Ermöglicht das Absenken und Herausziehen des Bohrers im Bohrloch für Bohr- und Bohrerwechselvorgänge.

  2. Gewichtsaufbringung auf den Bohrmeißel: Überträgt die erforderliche Bohrlast auf den Bohrmeißel, um die Bohrleistung aufrechtzuerhalten.

  3. Kraftübertragung: Überträgt Rotationsenergie von der Oberflächenausrüstung auf den Bohrmeißel, um Bohr- und Fräsvorgänge anzutreiben.

  4. Förderung der Bohrflüssigkeit: Sorgt für eine stabile Spülungszirkulation zum Bohrmeißel zur Kühlung und zum Abtransport des Bohrkleins.

  5. Unterstützung von Sondereinsätzen: Arbeitet mit anderen Werkzeugen für spezielle Aufgaben wie das Zementieren und die Bewältigung von Bohrlochunfällen zusammen und trägt so dazu bei, dass Bohrprojekte im Zeitplan bleiben.

III. Auswirkungen des Bohrprozesses auf Bohrgestängebruch und dessen Verhinderung

  1. Optimieren Sie die Bohrlochsohlenanordnung: Verwenden Sie eine geeignete Kombination aus Bohrmeißel und Werkzeug mit geeignetem Ringspalt; verwenden Sie nachgiebige, reibungsmindernde Additive, um die Schlammschmierung aufrechtzuerhalten, den Rotationswiderstand zu verringern und den Verschleiß des Bohrgestänges zu minimieren.

  2. Bohrlochqualität kontrollieren: Übermaßige Bohrungen vermeiden, um ein unnatürliches Wandspiel zu verhindern, das zu Werkzeugverbiegungen und schließlich zum Bruch des Bohrgestänges führen kann.

  3. Standardisieren Sie die Prozessparameter: Kontrollieren Sie das Gewicht auf dem Bohrmeißel und die Drehzahl streng, um Überlastungszustände zu vermeiden, die die Stangengrenzen überschreiten und einen Bruch auslösen.

  4. Anpassung an komplexe Formationen: Bei der Verwendung von Drahtseilkernbohrungen in komplexen Formationen sollten gezielte Risikominderungsmaßnahmen entwickelt und standardisierte Betriebsabläufe durchgesetzt werden, um das Bruchrisiko zu verringern.

  5. Standardisieren Sie das Betriebsverhalten: Vermeiden Sie während des Betriebs anormale Stoßbelastungen, starke Erschütterungen oder übermäßige Torsionskräfte, da lokale Spannungskonzentrationen zu einem Stangenbruch führen können.

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