Schlüsselfaktoren zur Verbesserung der Bohrgeschwindigkeit von Gesteinsbohranlagen
Beim Kauf von Bohrgeräten hoffen Fachleute im Bereich Bohren und Felsabbau gleichermaßen auf optimale Leistung sowohl in Bezug auf die Effizienz der Lochbildung als auch auf die Betriebsgeschwindigkeit des Bohrers – d. h. schnelleres Eindringen bei geringerem Energieverbrauch.

Derzeit werden viele Bauprojekte privat vergeben, und die Bezahlung richtet sich häufig nach der Anzahl der abgeschlossenen Bohrungen, unabhängig davon, ob die Zielmenge festgelegt oder offen ist. Bei gesetzeskonformer Baupraxis gilt: Je mehr Bohrungen abgeschlossen werden, desto höher ist in der Regel die Rendite des Projekts.
Vor diesem Hintergrund berücksichtigen Bauunternehmen bei der Auswahl einer Gesteinsbohranlage neben dem Preis und dem Kundendienst auch die Bohreffizienz – insbesondere die Bohrgeschwindigkeit. Diese hängt zwar teilweise von der Leistungsfähigkeit der Anlage selbst ab, wird aber auch stark von den Gegebenheiten vor Ort, wie der Gesteinshärte und anderen geologischen Faktoren, beeinflusst. Darüber hinaus sind die Bohrmethode und die Details des Verfahrens bei Ankerbohrungen ebenfalls entscheidend.
Erstens muss die Auswahl des Bohrgeräts auf spezifischen Bauparametern basieren. Die Wahl der Ausrüstung, die optimal zu den Standortbedingungen und der angestrebten Produktivität passt, ist die Grundlage für eine hohe Bohrgeschwindigkeit. Bei einer ungeeigneten Bohrgeräteauswahl können selbst zusätzliche Arbeitskräfte und Ressourcen nicht die erwarteten Ergebnisse liefern. Zweitens müssen die geologischen Bedingungen im Vorfeld gründlich verstanden werden, damit ein geeignetes Bohrverfahren auf die jeweilige Formation abgestimmt werden kann. Folgende Faktoren beeinflussen die Bohrgeschwindigkeit direkt:
Kontrolle des Bohrwinkels
Angemessene Bohrwinkel können die Gesteinsbrechleistung deutlich verbessern. Die Gesteinsstruktur folgt bestimmten Mustern, und die Optimierung der Bohrwinkel entsprechend diesen Strukturmerkmalen ist ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der Bohrgeschwindigkeit.Anpassung an Gesteinseigenschaften
Die Härte und Sprödigkeit des Gesteins haben einen wesentlichen Einfluss auf die Bohrgeschwindigkeit. Im Allgemeinen begünstigen höhere Härte und größere Sprödigkeit einen effizienten Gesteinsbruch und tragen somit zu einer schnelleren Bohrlochbildung bei.Anpassung der Impaktorparameter
Unterschiedliche Gesteinshärten erfordern unterschiedliche Impaktoreinstellungen. Bei mittelhartem und weicherem Gestein erzielen Impaktoren mit hoher Frequenz und niedriger Aufprallenergie in der Regel bessere Ergebnisse beim Gesteinsabbau. Bei hartem und extrem hartem Gestein sind Impaktoren mit niedriger Frequenz und hoher Aufprallenergie besser geeignet, um die Effizienz des Gesteinsabbaus und die Bohrgeschwindigkeit aufrechtzuerhalten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bauergebnisse je nach Baustellenbedingungen variieren. Um eine hohe Bohrgeschwindigkeit zu gewährleisten, besteht der Kernansatz darin, die Bohranlage anhand der tatsächlichen Feldbedingungen auszuwählen und die Bohrmethoden entsprechend zu optimieren. Diese zweigleisige Strategie – die optimale Abstimmung der Ausrüstung und die Prozessoptimierung – ist der Schlüssel zu einer effizienten Bohrleistung.





